WID-SEC-W-2024-0914

Vulnerability from csaf_certbund - Published: 2024-04-16 22:00 - Updated: 2024-12-17 23:00
Summary
Red Hat Enterprise Linux (keycloak): Mehrere Schwachstellen
Severity
Mittel
Notes
Das BSI ist als Anbieter für die eigenen, zur Nutzung bereitgestellten Inhalte nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nutzerinnen und Nutzer sind jedoch dafür verantwortlich, die Verwendung und/oder die Umsetzung der mit den Inhalten bereitgestellten Informationen sorgfältig im Einzelfall zu prüfen.
Produktbeschreibung: Red Hat Enterprise Linux (RHEL) ist eine populäre Linux-Distribution.
Angriff: Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux ausnutzen, um Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, vertrauliche Informationen offenzulegen, Cross-Site Scripting (XSS)-Angriffe durchzuführen oder einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen.
Betroffene Betriebssysteme: - Linux

Es bestehen mehrere Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux. Diese Fehler bestehen im keycloak-Paket aufgrund verschiedener sicherheitsrelevanter Probleme, wie z.B. einer Log-Injection oder einer unsachgemäßen Validierung von URLs. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, vertrauliche Informationen offenzulegen, Cross-Site-Scripting (XSS)-Angriffe durchzuführen oder einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen. Einige dieser Schwachstellen erfordern eine Benutzerinteraktion, um erfolgreich ausgenutzt zu werden.

Es bestehen mehrere Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux. Diese Fehler bestehen im keycloak-Paket aufgrund verschiedener sicherheitsrelevanter Probleme, wie z.B. einer Log-Injection oder einer unsachgemäßen Validierung von URLs. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, vertrauliche Informationen offenzulegen, Cross-Site-Scripting (XSS)-Angriffe durchzuführen oder einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen. Einige dieser Schwachstellen erfordern eine Benutzerinteraktion, um erfolgreich ausgenutzt zu werden.

Es bestehen mehrere Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux. Diese Fehler bestehen im keycloak-Paket aufgrund verschiedener sicherheitsrelevanter Probleme, wie z.B. einer Log-Injection oder einer unsachgemäßen Validierung von URLs. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, vertrauliche Informationen offenzulegen, Cross-Site-Scripting (XSS)-Angriffe durchzuführen oder einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen. Einige dieser Schwachstellen erfordern eine Benutzerinteraktion, um erfolgreich ausgenutzt zu werden.

Es bestehen mehrere Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux. Diese Fehler bestehen im keycloak-Paket aufgrund verschiedener sicherheitsrelevanter Probleme, wie z.B. einer Log-Injection oder einer unsachgemäßen Validierung von URLs. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, vertrauliche Informationen offenzulegen, Cross-Site-Scripting (XSS)-Angriffe durchzuführen oder einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen. Einige dieser Schwachstellen erfordern eine Benutzerinteraktion, um erfolgreich ausgenutzt zu werden.

Es bestehen mehrere Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux. Diese Fehler bestehen im keycloak-Paket aufgrund verschiedener sicherheitsrelevanter Probleme, wie z.B. einer Log-Injection oder einer unsachgemäßen Validierung von URLs. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, vertrauliche Informationen offenzulegen, Cross-Site-Scripting (XSS)-Angriffe durchzuführen oder einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen. Einige dieser Schwachstellen erfordern eine Benutzerinteraktion, um erfolgreich ausgenutzt zu werden.

Es bestehen mehrere Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux. Diese Fehler bestehen im keycloak-Paket aufgrund verschiedener sicherheitsrelevanter Probleme, wie z.B. einer Log-Injection oder einer unsachgemäßen Validierung von URLs. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, vertrauliche Informationen offenzulegen, Cross-Site-Scripting (XSS)-Angriffe durchzuführen oder einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen. Einige dieser Schwachstellen erfordern eine Benutzerinteraktion, um erfolgreich ausgenutzt zu werden.

Es bestehen mehrere Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux. Diese Fehler bestehen im keycloak-Paket aufgrund verschiedener sicherheitsrelevanter Probleme, wie z.B. einer Log-Injection oder einer unsachgemäßen Validierung von URLs. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, vertrauliche Informationen offenzulegen, Cross-Site-Scripting (XSS)-Angriffe durchzuführen oder einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen. Einige dieser Schwachstellen erfordern eine Benutzerinteraktion, um erfolgreich ausgenutzt zu werden.

Es bestehen mehrere Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux. Diese Fehler bestehen im keycloak-Paket aufgrund verschiedener sicherheitsrelevanter Probleme, wie z.B. einer Log-Injection oder einer unsachgemäßen Validierung von URLs. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, vertrauliche Informationen offenzulegen, Cross-Site-Scripting (XSS)-Angriffe durchzuführen oder einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen. Einige dieser Schwachstellen erfordern eine Benutzerinteraktion, um erfolgreich ausgenutzt zu werden.

Es bestehen mehrere Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux. Diese Fehler bestehen im keycloak-Paket aufgrund verschiedener sicherheitsrelevanter Probleme, wie z.B. einer Log-Injection oder einer unsachgemäßen Validierung von URLs. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, vertrauliche Informationen offenzulegen, Cross-Site-Scripting (XSS)-Angriffe durchzuführen oder einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen. Einige dieser Schwachstellen erfordern eine Benutzerinteraktion, um erfolgreich ausgenutzt zu werden.


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          "text": "Es bestehen mehrere Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux. Diese Fehler bestehen im keycloak-Paket aufgrund verschiedener sicherheitsrelevanter Probleme, wie z.B. einer Log-Injection oder einer unsachgem\u00e4\u00dfen Validierung von URLs. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um Sicherheitsma\u00dfnahmen zu umgehen, vertrauliche Informationen offenzulegen, Cross-Site-Scripting (XSS)-Angriffe durchzuf\u00fchren oder einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen. Einige dieser Schwachstellen erfordern eine Benutzerinteraktion, um erfolgreich ausgenutzt zu werden."
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  • Seen: The vulnerability was mentioned, discussed, or observed by the user.
  • Confirmed: The vulnerability has been validated from an analyst's perspective.
  • Published Proof of Concept: A public proof of concept is available for this vulnerability.
  • Exploited: The vulnerability was observed as exploited by the user who reported the sighting.
  • Patched: The vulnerability was observed as successfully patched by the user who reported the sighting.
  • Not exploited: The vulnerability was not observed as exploited by the user who reported the sighting.
  • Not confirmed: The user expressed doubt about the validity of the vulnerability.
  • Not patched: The vulnerability was not observed as successfully patched by the user who reported the sighting.


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