WID-SEC-W-2024-1926

Vulnerability from csaf_certbund - Published: 2024-08-26 22:00 - Updated: 2024-11-24 23:00
Summary
Red Hat JBoss Enterprise Application Platform: Mehrere Schwachstellen
Severity
Hoch
Notes
Das BSI ist als Anbieter für die eigenen, zur Nutzung bereitgestellten Inhalte nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nutzerinnen und Nutzer sind jedoch dafür verantwortlich, die Verwendung und/oder die Umsetzung der mit den Inhalten bereitgestellten Informationen sorgfältig im Einzelfall zu prüfen.
Produktbeschreibung: JBoss Enterprise Application Platform ist eine skalierbare Plattform für Java-Anwendungen, inklusive JBoss Application Server, JBoss Hibernate und Boss Seam. Red Hat Enterprise Linux (RHEL) ist eine populäre Linux-Distribution.
Angriff: Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.
Betroffene Betriebssysteme: - Sonstiges - UNIX

Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.

Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.

Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.

Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.

Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.

Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.

Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.

Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.

Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.

Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.

Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.

Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.

Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.

Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.

Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.

Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.

Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.

Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.

Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.

Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.

Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.


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          "text": "Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgem\u00e4\u00dfer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, M\u00e4ngeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuf\u00fchren, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsma\u00dfnahmen zu umgehen."
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          "category": "description",
          "text": "Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgem\u00e4\u00dfer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, M\u00e4ngeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuf\u00fchren, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsma\u00dfnahmen zu umgehen."
        }
      ],
      "product_status": {
        "known_affected": [
          "T037109",
          "T037110",
          "T039412"
        ]
      },
      "release_date": "2024-08-26T22:00:00.000+00:00",
      "title": "CVE-2022-23307"
    }
  ]
}


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Author Source Type Date

Nomenclature

  • Seen: The vulnerability was mentioned, discussed, or observed by the user.
  • Confirmed: The vulnerability has been validated from an analyst's perspective.
  • Published Proof of Concept: A public proof of concept is available for this vulnerability.
  • Exploited: The vulnerability was observed as exploited by the user who reported the sighting.
  • Patched: The vulnerability was observed as successfully patched by the user who reported the sighting.
  • Not exploited: The vulnerability was not observed as exploited by the user who reported the sighting.
  • Not confirmed: The user expressed doubt about the validity of the vulnerability.
  • Not patched: The vulnerability was not observed as successfully patched by the user who reported the sighting.


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Detection rules are retrieved from Rulezet.

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