WID-SEC-W-2024-1926
Vulnerability from csaf_certbund - Published: 2024-08-26 22:00 - Updated: 2024-11-24 23:00Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.
| Product | Identifier | Version | Remediation |
|---|---|---|---|
|
Red Hat JBoss Enterprise Application Platform <7.1.7
Red Hat / JBoss Enterprise Application Platform
|
<7.1.7 | ||
|
Red Hat Enterprise Linux 7
Red Hat / Enterprise Linux
|
cpe:/o:redhat:enterprise_linux:7
|
7 | |
|
Red Hat JBoss Enterprise Application Platform <7.3.11
Red Hat / JBoss Enterprise Application Platform
|
<7.3.11 |
Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.
Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.
Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.
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Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.
Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.
Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.
Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.
Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.
Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.
Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.
Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.
Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.
Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.
Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.
Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgemäßer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, Mängeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.
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"text": "JBoss Enterprise Application Platform ist eine skalierbare Plattform f\u00fcr Java-Anwendungen, inklusive JBoss Application Server, JBoss Hibernate und Boss Seam.\r\nRed Hat Enterprise Linux (RHEL) ist eine popul\u00e4re Linux-Distribution.",
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"text": "Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuf\u00fchren, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsma\u00dfnahmen zu umgehen.",
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"text": "Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgem\u00e4\u00dfer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, M\u00e4ngeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuf\u00fchren, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsma\u00dfnahmen zu umgehen."
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"text": "Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgem\u00e4\u00dfer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, M\u00e4ngeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuf\u00fchren, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsma\u00dfnahmen zu umgehen."
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"text": "Es gibt mehrere Schwachstellen in Red Hat JBoss Enterprise Application Platform auf Red Hat Enterprise Linux. Diese Schwachstellen bestehen in verschiedenen Komponenten wie Undertow, Log4j und HTTP/2 und FasterXML aufgrund einer Reihe von sicherheitsrelevanten Problemen wie unsachgem\u00e4\u00dfer Eingabevalidierung, unzureichenden Zugriffskontrollen, M\u00e4ngeln in kryptografischen Implementierungen und Fehlkonfigurationen bei der Behandlung von Benutzerdaten oder HTTP-Anfragen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code auszuf\u00fchren, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, vertrauliche Informationen preiszugeben, Dateien und Daten zu manipulieren oder Sicherheitsma\u00dfnahmen zu umgehen."
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"product_status": {
"known_affected": [
"T037109",
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}
Sightings
| Author | Source | Type | Date | Other |
|---|
Nomenclature
- Seen: The vulnerability was mentioned, discussed, or observed by the user.
- Confirmed: The vulnerability has been validated from an analyst's perspective.
- Published Proof of Concept: A public proof of concept is available for this vulnerability.
- Exploited: The vulnerability was observed as exploited by the user who reported the sighting.
- Patched: The vulnerability was observed as successfully patched by the user who reported the sighting.
- Not exploited: The vulnerability was not observed as exploited by the user who reported the sighting.
- Not confirmed: The user expressed doubt about the validity of the vulnerability.
- Not patched: The vulnerability was not observed as successfully patched by the user who reported the sighting.
The approach is described in our paper Mapping CVEs to MITRE ATT&CK Techniques: A Curated Gold-Set Classifier and the Limits of LLM-Assisted Label Expansion.
Browse all ATT&CK techniques and the vulnerabilities related to each.
Related by attack behaviour
Vulnerabilities whose description is nearest to this one in the vector space of the CIRCL/vulnerability-attack-technique-biencoder model. This is a similarity search over the bi-encoder space (plain cosine), not a classification, and it has no measured accuracy.